Zufallswitz
"Was fängt mit Z an und schwimmt auf'm Wasser???"
" Zwei Enten!" weiterlesen"Papilein, gibst du deinem Gabilein ein paar Märkerchen?"
"Wenn du Geld willst, dann rede bitte vernünftig mit mir!"
"Ok Alter, rück ma nen Fünfziger raus!" weiterlesen
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geschrieben von marsriegel
Rated 4.40/5 (88.00%) (10 Votes)
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| Spiel Nr |
340 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
0 Minuten |
| Klicks |
439 |
die mitspieler versammeln sich in einem eingen raum, dabei ist wichtig, dass eine ungerade anzahl von teilnehmern vorhanden ist, also 5,7 oder 9. das licht wird gedämmt und jeder bekommt eine flasche berentzen. dabei ist wichtig, das die geschmacksrichtung einheitlich ist, nur kirsche und apfel wäre möglich. nun werden 2 teams ausgewählt, das team, das in überzahl ist wählt einen ansager, einen sogenannten entwurfjogger. der entwurfjogger nimmt ein glas in die hand und schmeißt es mit voller wuch auf den boden. nun ist jeder spieler dazu aufgefordert den entwurfjogger zu verprügeln.
ziel des spieles ist es so viel berentzen wie möglich in kürzerster zeit zu trinken (achtung: das spiel muss sofort abgebrochen werden, wenn ein mitspieler keine luft mehr bekommt oder verletzt wird!!!!)
ansonsten viel spass ;-)
geschrieben von wir sind wir und ihr seid deppen ihr wichsser
Rated 4.00/5 (80.00%) (1 Vote)
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| Spiel Nr |
341 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
100 Tage |
| Klicks |
175 |
dieses spiel ist sehr gut. es geht darum, möglichst viel berentzen in möglichst kürzester zeit zu trinken, das is echt witzig, ich hab des schon oft gespielt wenn mir langweilig war. ich sotiere erst die berentzen nach farbe und dann wird ein ansager ausgewählt. dieser wird getötet von einem beliebigen mitspieler, dann gibt es ein bier und 2 wasser. samt und seidehandschuhe müssen abgelegt werden, ich wollte kein bier, dann ham se mich gebissen, die hunde, ich weine weil ich wircklich will, ich weiss ihr versteht die regeln. das spiel lässt sich auch gut auf der psp nachspielen. dies führt zu langeweiliger unterhaltung wie bier und müsli zusammen, herr b. pflegte zu sagen: ich habe keine ahnung ob ich du bin aber ich bin besoffen, dann kotzte er aluthals in das mit bier und brunze befiedelte wasser ich weiß du fehlst dem ollen dietrich
ende
geschrieben von Iwan Dragon
Rated 3.69/5 (73.78%) (450 Votes)
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| Spiel Nr |
268 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
35 Minuten |
| Klicks |
7461 |
Du brauchst: 32er oder 52er Blatt
Gespielt wird mit einem französischen 32er oder 52er Blatt. Die Spielerzahl ist beliebig, notfalls nimmt man noch einen weiteren Kartensatz hinzu. Die Rangfolge der Karten von unten nach oben ist Zwei, Drei, Vier, ..., Bube, Dame, König, As. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Teilnehmer sechs Karten. Eine Karte wird offen in die Mitte des Tisches gelegt, der Rest verdeckt in einen Stapel. Die offene Karte bestimmt die Trumpffarbe für das ganze Spiel.
Vorhand beginnt mit dem Ausspiel. Er darf eine Karte oder mehrere gleichwertige ausspielen, mit welchen er seinen linken Nachbarn "angreift". Dieser kann sich verteidigen in dem er eine oder mehrere gleichwertige Karten neben die ausgespielten legt. In diesem Fall wirkt der Angriff gegen seinen linken Nachbarn. Eine andere Möglichkeit ist zu stechen. Dazu müssen höherwertige Karten der gleichen Farbe oder Trumpfkarten gespielt werden. Zwei gleichwertige Karten müssen nicht mit zwei gleichwertigen gestochen werden. Liegen die Herz- und die Pik-Acht, kann man also mit Herz-Zehn und Pik-Bube stechen. Kann der angegriffene Spieler alle Karten stechen, werden alle liegenden Karten aus dem Spiel genommen und auf die Seite gelegt. Nun ist eine Runde vorbei und der selbe Spieler kann eine neue starten, in dem er seinen linken Nachbarn angreift. Kann er jedoch nicht alle Karten stechen, muss er alle liegenden Karten (auch die, die er stechen hätte können!) aufnehmen und sein linker Nachbar beginnt einen neuen Angriff. Nach jeder Runde müssen alle Spieler ihre Handkarten wieder auf sechs Stück auffüllen, bis der Talon und auch die offenliegende Karte, welche die Trumpffarbe bestimmte, verbraucht sind. Wer zuerst eine Karte auf den Tisch legte, zieht zuerst.
Man kann seine Karten aber auch abgeben, wenn man gar nicht direkt betroffen ist. Jedem Spieler ist es erlaubt, Karten die den gleichen Wert haben, wie ausgespielte Angriffs- oder Verteidigungskarten in die Mitte zu legen. Der angegriffene Spieler muss diese Karten dann ebenfalls stechen. Einzige Begrenzung: Es dürfen nur soviele Karten gespielt werden, wie der angegriffene Spieler auf der Hand hat, denn mehr kann er ja auch nicht stechen. Maximal darf man ihn mit sechs Karten angreifen.
Gewinner gibt es eigentlich keine. Nur einen Verlierer: Wer als letztes noch Karten auf der Hand hat, ist der Durak (Dummkopf).
geschrieben von Olga
Rated 3.65/5 (72.90%) (403 Votes)
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| Spiel Nr |
37 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
10 Minuten |
| Klicks |
2861 |
Ein Luftballon soll mit Hilfe eines etwa 50 cm langen Stöckchens in einen großen Papierkorb oder Karton getrieben werden. Es ist nicht erlaubt, die Hände zu Hilfe zu nehmen. Dagegen darf der Spieler den Ballon mit Hilfe des Stöckchens auf den Fußboden aufprellen und springen lassen.
Abwandlung: 2 Spieler werden mit Stöckchen ausgerüstet, jeder von ihnen bekommt einen "Zielkarton". Aufgabe: Der Ballon muss in den gegnerischen Karton befördert werden. Der Angegriffene darf zu Abwehrmaßnahmen greifen, muss sich aber davor hüten, den Ballon zum Platzen zu bringen. Über den Sieger entscheidet das "Torverhältnis".
geschrieben von Anonym
Rated 3.61/5 (72.11%) (185 Votes)
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| Spiel Nr |
274 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
20 Minuten |
| Klicks |
2519 |
Du brauchst: 52er Blatt
Old Maid hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem bekannten schwarzen Peter. Nur braucht man keinen Satz spezieller Karten. Gespielt wird mit einem 52er Blatt aus dem eine Dame entfernt wurde. Alle Karten werden verteilt. Nun versuchen die Spieler Paare zu bilden, indem sie zwei Karten gleichen Wertes ablegen. Ist ihnen dies nicht mehr möglich, beginnt Vorhand beim Gegner eine beliebige Karte zu ziehen. Anschließend darf dieser eine Karte ziehen, um vielleicht ein Paar zu bekommen. Am Ende bleibt ein Spieler auf einer einzelnen Dame der "Old Maid" sitzen!
geschrieben von Dominik
Rated 3.61/5 (72.26%) (421 Votes)
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| Spiel Nr |
270 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
25 Minuten |
| Klicks |
2602 |
Du brauchst: 52er Blatt
Mitspielen können zwei bis acht Spieler. Benötigt wird ein 52er Blatt. Alle Karten werden verteilt. Der Nachteil der sich ergibt, für Spieler die eine Karte mehr haben, wird ausgeglichen, wenn man mehrere Spiele macht.
Der erste Spieler, der eine Acht hat, legt sie offen aus. An diese Karte kann nun angebaut werden. Wer die vierte Karte in einer Richtung (also Dame oder Vier) spielt, fordert "Nächste Acht". Nun wird eine neue Reihe eröffnet. Ein Spieler darf so viele Karten ablegen, wie er will, allerdings immer nur an eine Reihe.
Eine Variation ist Karten-Domino mit Farbzwang. Hier dürfen nur Karten in der Farbe der Acht ausgelegt werden. Der Spieler, der "Nächste Acht" reklamiert, darf auch deren Farbe bestimmen. Vernünftigerweise nimmt er eine, von der er viele Karten auf der Hand hält.
Gewonnen hat der Spieler, der zuerst alle Karten abgelegt hat. Man kann sich noch viele neue Regeln und Variationen ausdenken. Auch WWW-Surfer sind kreativ.
geschrieben von Olga
Rated 3.61/5 (72.12%) (482 Votes)
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| Spiel Nr |
137 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
5 Minuten |
| Klicks |
2707 |
Der Spielleiter legt eine leere Streichholzschachtel auf den Tisch. "Wetten, dass Sie es nicht fertigbringen, diese Schachtel mit drei Schlägen zu zertrümmern?" spricht er einen der kräftigeren Mitspieler an. Der ist sofort bei der Sache, lässt die Muskeln spielen und zermalmt die Streichholzschachtel schon beim ersten Schlag. Damit hat er aber das Spiel auch schon verloren, denn es kam ja gerade auf drei Schläge an.
geschrieben von Olga
Rated 3.61/5 (72.21%) (524 Votes)
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| Spiel Nr |
22 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
30 Minuten |
| Klicks |
3839 |
An einem dünnen, nicht zu reißfesten Faden wird ein kleines Körbchen oder ein Karton freischwebend im Zimmer aufgehängt. Reih um muss nun jeder irgendeinen nicht zu leichten Gegenstand in das Körbchen legen. Dabei wird jedesmal der Spruch aufgesagt:
"Fädchen, Fädchen, reiße nicht,
damit das Glück mir nicht zerbricht."
Der Mitspieler, bei dem der Faden schließlich reißt, muss einen Pfand zahlen, zum Beispiel ein Kleidungsstück, was die Sache im Endeffekt erheblich interessanter macht.
geschrieben von Olga
Rated 3.60/5 (71.93%) (424 Votes)
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| Spiel Nr |
62 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
40 Minuten |
| Klicks |
2678 |
Dieses Spiel ist am erfolgreichsten in einer altersmäßig gut gemischten Gesellschaft, es geht aber besser wenn die Spieler sich scho besser kennen. Jeder schreibt seinen Namen auf einen Zettel, faltet ihn zusammen und wirft ihn in einen Topf, den der Spielleiter herumreicht. Die Namenszettel werden gut gemischt, dann greift jeder einen Zettel heraus. Sollten dabei zwei oder auch vier Spieler ihren eigenen Namen erwischt haben, wird noch mal gemischt. Reihum muss nun jeder etwas (in der Ichform) über sein "zweites Ich", dessen Namen er auf dem Zettel gefunden hat, erzählen. Meistens stehen dabei kleine Eigenheiten und Angewohnheiten, Unarten und Artigkeiten, Hobbys und stehende Redensarten im Vordergrund. Was dabei herauskommt ist eine lustige Sache.
geschrieben von Viktor
Rated 3.56/5 (71.15%) (418 Votes)
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| Spiel Nr |
289 |
| Kosten |
0 € |
| Dauer |
25 Minuten |
| Klicks |
2970 |
Du brauchst: 32er Blatt
Zwanzig ab wird mit einem französischen 32er Blatt gespielt. Ab zwei Mitspielern kann man loslegen, maximal können vier Leute teilnehmen. Gegeben werden drei und zwei Karten. Jeder Teilnehmer erhält also fünf Karten. Außerdem besitzt er zu Beginn des Spiels zwanzig Punkte. Vorhand darf den Trumpf bestimmen und die erste Karte ausspielen. Wählt er Herz, zählt jeder Stich doppelt, sagt er gar Herz-Blind, wird jeder Stich vierfach gewertet.
Die Karten haben von oben nach unten die Wertigkeit As, Zehn, König, Dame, Bube, Neun, Acht, Sieben. Trumpf sticht immer. Wer die höchste Karte spielt, erhält den Stich. Am Ende werden alle Stiche gezählt. Jeder Spieler darf entsprechend der Anzahl seiner Stiche Punkte von seinem Punktekonto abziehen. Hat ein Spieler keinen Stich gemacht, muss er fünf Punkte hinzu addieren. War die Trumpffarbe Herz sind es zehn, bei Herz-Blind zwanzig. Hat er die Trumpffarbe angesagt, wird er mit ganzen vierzig Punkten abgestraft.
Wer als erstes sein Punktekonto auf null bringt, gewinnt. Will man um Geld spielen, zahlt am Ende jeder Verlierer eine Einheit multipliziert mit seinem Punktestand an den Sieger.
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